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Movefood
Weil Care-Küche Kompetenz braucht.

Essen wird wieder zum Genuss in unserem Kompetenzzentrum vermitteln wir Theorie und Praxis für die Care Küche. Die Workshops sind eine Bereicherung für Sie und Ihre Kunden, Angehörigen, Gäste usw. Wir kommen auch zu Ihnen in den Betrieb. Anfragen über Kontaktformular

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Die Care Küche wird bei uns in 4 Haupteile aufgeteilt : 

Demenz und Alzheimer

Hier liegt das Problem oft nicht nur an der rein körperlichen Schluckstörung, sondern an der Verarbeitung im Gehirn.

  • Visuelle Reize nutzen: Menschen mit Demenz erkennen pürierte Speisen oft nicht mehr als Essen. Kontrastreiche Farben auf dem Teller (z. B. leuchtendes Kürbispüree auf einem blauen Teller) regen den Appetit an.

  • Hohe Energiedichte: Betroffene sind oft sehr unruhig und permanent in Bewegung, wodurch sie extrem viele Kalorien verbrennen. Gleichzeitig vergessen sie das Essen oder brechen Mahlzeiten schnell ab. Hier ist die maximale Kalorienanreicherung (mit Maltodextrin, Rahm oder Ölen) überlebenswichtig.

  • Süsse Vorliebe: Im fortgeschrittenen Stadium wird die Geschmackswahrnehmung für „salzig“ oder „bitter“ schwächer, während „süss“ sehr lange wahrgenommen wird. Manchmal hilft es, auch herzhafte Fleischpürees dezent zu süssen (z. B. mit Apfelmus), damit sie akzeptiert werden.

 

Krebs (Onkologie)

Krebserkrankungen – besonders Tumore im Kopf-Hals-Bereich oder die Folgen einer Chemotherapie/Bestrahlung – verändern die Schleimhäute extrem.

  • Mukositis (offene Schleimhäute): Die Mundschleimhaut ist oft schmerzhaft entzündet oder wund. Hier dürfen Sie überhaupt keine Säure (Zitrone, Tomate, Essig) und keinerlei scharfe Gewürze verwenden. Das Essen sollte fast komplett geschmacksneutral oder leicht süsslich-kühl sein.

  • Extreme Geruchsempfindlichkeit: Chemotherapien verändern den Geruchs- und Geschmackssinn (oft schmeckt alles metallisch). Da Düfte hier sofort heftige Übelkeit triggern, sollten die Speisen kalt oder lauwarm serviert werden, da warme Speisen intensiver riechen.

 

Palliative Care (Sterbephase)

In der palliativen Phase geht es nicht mehr um Kalorien oder Nährstoffziele, sondern ausschliesslich um Lebensqualität und Komfort.

  • Kein Essenszwang: Wenn der Patient nur noch ein paar Löffel eines bestimmten Lieblingsgerichts (vollständig püriert und sicher angedickt) essen möchte, ist das völlig in Ordnung. Die Anreicherung mit Pulvern tritt in den Hintergrund.

  • Mundpflege vor Nährstoffzufuhr: Oft reicht es in der finalen Phase aus, die Lippen und die Mundhöhle mit intensiv schmeckenden, angedickten Flüssigkeiten (z. B. dem Lieblingssaft oder -kaffee) sanft auszupinseln, um Genuss zu bieten, ohne die Atemwege zu gefährden.

 

Säuglinge

  • Hinweis: Bei Säuglingen gelten hochspezifische, anatomische Regeln für die Andickung (meist mit speziellen, muttermilch- oder nahrungsgeeigneten Johannisbrotkernmehl-Präparaten). Aus Sicherheitsgründen dürfen Säuglingsnahrungen niemals eigenmächtig kalorisch angereichert oder mit normalen Andickungsmitteln versetzt werden, da die Nieren und der Darm das noch nicht verarbeiten können. Dies muss immer in enger Absprache mit der Arzt erfolgen 

Wichtiger Hinweis: Bei medizinischen 

Spritze
Formen
bläser
Pasta_Spaghetti
Hauptgericht_Wurst
Dessert_Himbeertörtli
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Schaumkost 

Bläserkostform

Schaumkost bezieht sich in der Regel auf Lebensmittel, die eine schaumige Textur haben oder durch Schäumen hergestellt werden. Dazu gehören beispielsweise Schäume aus Eiweiß, Sahne oder anderen Zutaten, die durch Luftzufuhr eine leichte und luftige Konsistenz erhalten. Diese Art der Zubereitung wird oft in der gehobenen Küche verwendet, um Gerichte visuell ansprechend zu gestalten und eine besonderes Mundgefühl zu erzeugen. Diese Technik findet immer mehr Anklang in der Movefoodküche, so können Speisen für Menschen mit Dysphaghie in Softer Form/ Textur genossen werden

PEG Sonde 
Ernährung
 

Es gibt viele Menschen die sie brauchen, und damit einen wichtigen Teil des "Genuss" verlieren. Denken sie nur daran Ihnen wird täglich eine Sonde zu geführt, darüber erhalten sie die Nahrung. Was passiert in Ihrem Kopf in ihrem Körper ? Wo bleiben die Gefühle, der Fluss des Speichels wenn Nahrung in ihren Mund kommen würde? Hier zelebriere ich eine einzigartige Lösung ,um ihnen den Duft des Essen wider zu vermitteln. Das "Parfüm der Küche" 

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PEG Sonde 
Autor Bastian 
 "Bastian, zertifizierte Fachkraft  für enterale Ernährung , PEG Sonden Nutzer
www.lebnmitpeg.de 

Die Gründe, warum Nahrung nicht mehr wie gewohnt oral, also durch den Mund, aufgenommen werden kann, sind vielfältig. Manchmal ist dieser Zustand nur für kurze Zeit, häufig jedoch auch längerfristig. In solchen Fällen kann die Ernährung über eine Magensonde, zum Beispiel eine PEG-Sonde erfolgen. Dabei wird spezielle Nahrung über einen Schlauch direkt in den Magen gegeben. Ein Hungergefühl und auch eine Mangelernährung sind durch die richtige Verabreichung und vollbilanzierte Sondennahrung zwar ausgeschlossen. Aber auch wenn Sondenernährung viele Vorteile bietet, Appetit und die Lust auf Essen kommen trotzdem gelegentlich wieder auf. 

Hier gibt es aber immer mehr Möglichkeiten. So kann z.B. Dysphagie-Food ergänzend dafür sorgen, das Geschmackserlebnis in den Vordergrund zu stellen, während die Nährstoff- und Flüssigkeitsversorgung über die PEG erfolgt. Denn oftmals gilt: So manches kann noch, aber nichts muss.

 

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Getränke- Trinken 

Kaffee

Wir kennen das Problem, trinken, viele Menschen trinken zu wenig. Das hat mich bewogen, Getränke essbar zu machen. Dabei stellte ich fest, dass Menschen diese Variante bevorzugen. 

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Aus der Pflege

Besten Dank für den Beitrag                             Frau Bea Bernardy Pflegeexpertin, Wien (A)  

Dysphagie ist eine ernsthafte Einschränkung, die das Risiko von Mangelernährung, Dehydratation und Aspirationspneumonie erhöht. Angepasste Breikost kann eine sichere Alternative sein, wenn sie individuell auf die Bedürfnisse des Betroffenen abgestimmt ist. Geformte und texturangepasste Speisen steigern die Akzeptanz und tragen zur Wahrung der Esskultur bei. Pflegekräfte und Angehörige spielen eine entscheidende Rolle, indem sie Essen nicht nur anbieten, sondern auch den Schluckvorgang aktiv begleiten. Eine ganzheitliche Ernährungsstrategie kombiniert Sicherheit mit Lebensqualität und würdevoller Nahrungsaufnahme.

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Logopädie  

Kaffe in Texturen

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